Kriminalitaet- Justiz-Tipp´s- Tricks

Weicheier-international.








Sie interessieren sich für eine Transatlantik Kreuzfahrt

AKTUELLES schreibe ich nun täglich auf: http://radio-schwachsinn.blogspot.com/

Für den Herausgeber stellt die Todesstrafe als

"Instrument eines Rechtsstaats" einen Irrsinn dar. Hier kann ich eine Seite empfehlen, die auch Befürworter zum nach-oder überdenken animieren soll: Das Schicksal der Debbie Milke.

Mag.Werner Tomanek, Wiener Rechtsanwalt

Von Freunderln aus der Journaille gerne als "Staranwalt" tituliert. Warum, weiß wahrscheinlich nicht einmal der "Geehrte": Wir waren eigentlich früher ganz gut befreundet, als er noch unbeachtet und ein netter Kerl war. Da vertrat er mich auch einige mal vor Gericht. Besser gesagt, er saß halt hinter mir. (Dass er hinter mir "stand", bemerkte ich eigentlich selten) Auch dass er meine Frau gegen ihren Mann vertrat und dann ihn verteidigte und mit dem verurteilten Dealer später befreundet war, können Sie auf einer anderen Seite nachlesen.

Nun hat ihn das "Kriminal-Journal" Blaulicht & Graulicht öfters beleuchtet. Auch dem Herausgeber Marcus J. Oswald fiel die Schweigsamkeit des Anwalts auf. Nicht im privaten Bereich, sondern vor Gericht. Nun finde ich dass diese Eigenschaft geadelt werden soll. Liebe Leute aus der Unterwelt, liebe Kellner in den diversen Stammlokalen des Werner Tomanek, nennt ihn doch einfach den "Schweigsamen"! Oder kürzer und prägnanter, den "Schweiger"! Hört sich gut an und der Herr Anwalt (Staranwalt gibt´s kan) wird sich freuen in eine "Ehrengalerie" aufgenommen zu werden. aber lesen Sie die Storys des Magisters bei B & G

Wo lebt dieser Wiener Richter eigentlich?

Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, griff ein 46-jähriger Familienvater türkischer Herkunft zu einem Messer und stach ihr damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben.

Obwohl man infolge der Stichführung und der objektivierten Verletzungen durchaus auf die Idee hätte kommen können, dem Mann wäre es - jedenfalls mit bedingtem Vorsatz - darum gegangen, seine Ehefrau zu töten, wurde er nicht wegen versuchten Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft begründete dies einerseits mit dem Umstand, dass sich die Frau im Strafverfahren der Aussage entschlagen hatte, und verwies andererseits auf die Herkunft des Mannes.

Dieser stammt aus der Türkei, lebt allerdings seit 1980 in ÷sterreich und besitzt auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Dennoch sei "im Zweifel davon auszugehen, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt aufgrund der heftigen Diskussion um den Scheidungsvorsatz seiner Gattin in einer allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung war. Gerade Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund befinden sich häufig in besonders schwierigen Lebenssituationen, die sich, auch begünstigt durch die Art ihrer Herkunft, in einem Affekt entladen kann. Obwohl Affekte von Ausländern in Sittenvorstellungen wurzeln können, die österreichischen Staatsbürgern mit längerem Aufenthalt fremd sind, können sie noch allgemein begreiflich sein", führte die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift aus.
Der Schöffensenat (Vorsitz: Andreas Böhm) schloss sich dieser Ansicht an. Es liege "ein affektbedingter Tötungsvorsatz", aber kein versuchter Mord vor, hiefl es in der Urteilsbegründung.

Der 46-Jährige wurde folglich wegen versuchten Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Staatsanwalt, der f¸r eine Strafe "im oberen Viertel" - der Strafrahmen von Totschlag beträgt maximal zehn Jahre - plädiert hatte, meldete daraufhin Strafberufung an. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Für versuchten Mord sieht die Rechtsordnung zehn bis 20 Jahre oder lebenslang vor. (Quelle: derstandard.at, 15.1.10)

Ist das zu fassen? Da sitzen kleine Diebe oft länger im Knast! Folglich, wenn man den Ansichten der Staatsanwaltschaft plus Richter weiter "spinnt", würde bei Hinrichtungen, Steinigungen, Ehrenmorden, Handabhacken etc., die auch in Österreich geschehen könnten, (und teilweise auch schon geschehen sind) Rücksicht auf die Herkunft der Täter genommen werden. Ob die arme Frau vielleicht aus Angst vor der Familie oder Freunden nicht ausgesagt hat (verständlich, wenn man die Schutzfuntionen des Staates betrachtet) wurde nicht einmal erwahnt, wenn man der Urteilsbegründung folgt. Ich kann dieses (und auch schon andere) nicht verstehen.....

Trafiküberfälle und sogenannte Patent-Rezepte....

Fast erstaunlich, welche Vorschläge nach der "Heldentat" eines Wiener Trafikanten, der einen Räuber erschoss, nun in den Medien zu finden sind. Auch die Politik schaltet sich vor den Wahlen natürlich ein. Der Wiener Bürgermeister Häupl will alle Trafiken mit Alarmanlagen ausrüsten. Das Online-Magazin erstaunlich.at hat einen anderen Vorschlag: elektrische Fußmatten, die eigentlich gegen Marder, die liebend gerne in warmen Motorhauben Unterschlupf suchen und aus scheinbarer Fadesse an diversen Leitungen knabbern, in Autos eingesetzt werden.

Vielleicht werden dann zwar weniger Trafiken ausgeraubt, aber es ist wie in der Drogenszene. Löst die Polizei durch viele Razzien und Kontrollen einen auf, findet er an einem anderen Platz statt.

Diese Gefahr sehe ich auch bei solchen Fußmatten oder Alarmanlagen (letztere schrecken oft nicht einmal Bankräuber ab) Die Überfälle könnten brutaler ablaufen. Vielleicht werden dann TrafikantInnen gefesselt, niedergeschlagen oder gar schwer verletzt oder getötet. Noch ein Argument gegen solche "Vorbeugungen". Eventuell werden weniger Trafiken überfallen, doch es gibt natürlich auch noch zahlreiche andere Geschäfte, auf diedann manche Wochenendräuber ausweichen können. Ich jedenfalls würde keine Trafik betreten, wo diese "Matten" vorhanden wären, ein Unfall oder irrtümlicher Stromschlag gegen einen normalen Kunden, ist nicht ausgeschlossen. Idioten, die wegen ein paar Euros ihre Freiheit oder das Leben aufs Spiel setzen, wird es immer geben. (10.1.10)

Kampusch-Endbericht: Alles paletti, oder doch nicht?

Wolfgang Prikopil war ein Einzeltäter! Das ist das Resultat eines sehr teuren Endberichtes der Staatsanwaltschaft Wien. Pannen der Polizei wurden aber eingestanden. Am Rande erwähnt wurden die Aussagen einer Zeugin, die einen zweiten Mann gesehen hat. Sie hat sich anscheinend geirrt....

Es wird ein "Zeuge" und Freund des Kidnappers zitiert, der als Verdächtiger ins Visier der neuerlichen Untersuchungen geriet. Seine Aussagen scheinen der "Leitfaden" der hilflosen Ermittler gewesen zu sein. Aber so lange Frau Kampusch keine Arie singt, bleibt alles im ungewissen, wenn man die Reaktionen einiger User in div. Foren am 8.1.10 liest:

derstandard.at:

Schönes Ergebnis. Alle befasst gewesenen Staatsanwälte sind also blütenweiss sagen andere Staatsanwälte. (DieEnte Lippens")

"dass die zwölfjährige Zeugin, , nun einer plausiblen Erklärung zustimme, wieso sie irrtümlich zwei Täter beobachtet haben will." Na super, dass die Zeugin (mittlerweile wohl Mitte 20) einer Erklärung über ihren Irrtum zustimmt.
Das ganze ist mehr ein Sittenbild der Justiz als eine Klärung eines Kriminalfalls. (UserIn Angelika 70)

Krone.at:

Jetzt können einige, die genug Butter am Kopf haben das Schwitzen aufhören. meint ein scheinbar etwas gestrester "gegruepo".

na ja und irgendwann hat sie gesagt das sie Österreich verlassen will-tschüsssssssssssss postet Ein(e) "Dasee"

In Österreich sagt man nicht "tschüss" sondern "Servus".... meint "weicheier.com"

Wiener Trafikant killt Räuber:

Die Wogen in diversen Foren Im Internet gehen hoch und lösen einen psychischen Tsunami aus. Am 4.1. betrat ein rumänischer Bürger eine Wiener Trafik in der Vorgartenstrasse und verlangte keine Zigaretten, sondern Geld. Zwecks einer schnelleren Bedienung zückte er eine Pistole, die aber nicht schießen konnte, da sie nur zum spielen oder Schrecken diente. ‚Der Trafikant Werner B. (Der Herausgeber dieser Seite kennt ihn seit über 35 Jahren) griff statt nech Euroscheinen zu seiner Smith & Wesson Kaliber 38 und schoss. Der Mann taumelte auf die gegenüberliegende Strassenseite und Erstickte.

Nun hatte die H.C.Strache Fangemeinde, sprich die Rechten, ein Feuerwerk voller Lobeshymnen und Bewunderungs-Böller für den Schützen in den blauen Himmel abgefeuert. Der Tote ist Rumäne. Blau ist aber nicht unbedingt die Farbe der Unschuld am Tod eines Menschenleben, kontern die sogenannten linken "Gutmenschen". Der Trafikant hat eine Waffenbesitzkarte, aber keinen Waffenpass. (Letzterer gestattet das Tragen einer Waffe, die Besitzkarte beschränkt sich auf den Besitz und darf auch nicht geladen transportiert werden)

Meine bescheidene Ferndiagnose, die sehr wohl Fehlerhaft sein kann, ist folgende: Herr Werner B. ist ein netter, symphatischer und ruhiger Mann. (Ich war das letzte mal vor 12 Jahren in seiner Trafik und kenne ihn aus einem gemeinsamen Stammbeisel) Er kannte früher die Wiener Unterwelt, sehr gut, aber scheinbar keine rumänischen Hobby-Gangster. (Ein echter nimmt für einen Überfall keine Attrappe) Angst hatte er (zumindest früher) kaum. Aber er war auch kein 007-Typ. Deshalb frage ich mich (auch ich trug früher Waffen) Warum schoß er, wenn eine Waffe auf ihn gerichtet war? Das würde nicht einmal der James Bond wegen ein paar hundert Euros und einigen Brieflosen so leichtferig riskieren. Versichert wird der gute Mann ja auch gewesen sein!

Könnte Herr B.die Attrappe erkannt haben und wollte endlich auch einmal ein Held sein ohne sein eigenes Leben zu riskieren? Wir wissen es nicht und B. wird bald in diversen Talk-Shows (VERA) als "Held" auftreten. H.C.Strache wird ihn loben, wenn der Schuß von der Staatsanwaltschaft offiziell als Notwehr anerkannt werden wird.

Natürlich ist Werner B. rechtlich gesehen kein "Täter", sondern "Opfer". Natürlich braucht er sich nicht berauben lassen, auch wenn er nur mit einer Attrappe bedroht wurde, aber es wirft die Frage auf: Musste er gleich in den Oberkörper schießen? Mein Fazit: Es ist wie bei einem Quiz oder Fußballspiel: Zu Hause im Sofa weiß man viel, eigentlich fast alles, aber wenn man Beteiligter ist, ticken die Uhren anders. Meiner Meinung nach hat Werner B. richtig gehandelt. (Vielleicht sind auch Vorurteile der Initiator?) Der Mann hätte weiter geraubt, gestohlen und betrogen. Vielleicht die nette Oma von nebenan. (6.1.10)

Afghanistan kann noch lange durch ihre Drogen-Gelder Krieg führen, Dealer werden ihr dreckiges, gestrecktes Zeug weiter an Jugendliche verkaufen.

Der ªKrieg gegen die Drogen" ist eine gescheiterte Strategie, die weit mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Ungefähr 14000 Menschen sind seit 2006 in den Drogenkriegen von Mexiko ums Leben gekommen, mehr als 1000 von ihnen starben allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Doch auch abseits der überfüllten Leichenhallen der mexikanischen Grenzstädte sind unzählige verstümmelte, traumatisierte oder vertriebene Menschen zu beklagen. In Städten von Liverpool bis Moskau, von Tokyo bis Detroit hat ein Regime von Verboten und Strafen ganze Strssenzüge in Schlachtfelder verwandelt und doch bleibt der Drogenkonsum in unsere Lebensweise eingebettet. Der Kreuzzug gegen die Drogen wird als eine der grössten Torheiten der Neuzeit in die Geschichte eingehen. (vollständiger Artikel ZEIT.de )

Wir fressen Pestizide, Gen-manipuliertes Gemüse und "ungesundes" Obst, Billig-Airlaines bevölkern den Himmel,die Industrie bläst Umweltgifte durch Schlote in den Himmel, verseuchen die Atmosphäre und das Wasser mit Umweltgiften. Die Massentierhaltung, besonders Kühe, schädigt unsere Atemluft mehr als das CO2 unserer Autos. Polizisten müssen statt Verbrecher harmlose Kiffer jagen und junge Menschen werden zu "Tätern", weil sie nicht wie ihre Alten an einer Säuferleber zugrunde gehen wollen. Lesen Sie die "Marihuana-Lüge" Noch dazu strecken kriminelle Dealer auch Eisen, Glas oder gar Blei in die "Ware". (3.1.10)

Asylant zuckte aus und demolierte Polizeiauto

Grund für die ganze Aufregung war eine Amtshandlung in der Inspektion Praterstern, bei der es darum ging, dass ein Kebab- Verkäufer behauptet hatte, der Algerier hätte seine Rechnung nicht bezahlt, dieser wiederum hat nichts konsumiert und will auch gar nichts geordert haben. Für die Polizei war die Sache schliefllich erledigt und der junge Mann durfte wieder seiner Wege gehen.
Allerdings machte sich der 22-
Jährige an einem vor der Bahnhofshalle abgestellten Funkwagen zu schaffen. Mit einem Klappmesser schlug er die Scheiben der linken Seite ein, demolierte auch die Front, den Rückspiegel sowie das Dach und stach Lˆcher in die T¸rverkleidung. Die Besatzung des demolierten Wagens erwischte den Algerier kurz nach seinem Zornausbruch. (Quelle: vienna.at, Chronik, 2.1.10)

Weicheier.com: Der arme Asylant war durch ein Kriegstrauma und einer abenteuerlichen Flucht nicht in der Lage die Tragweite seiner Tat zu erkennen. Weiters wurde er in Österreich immer mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert, dazu die rassistischen Blicke der Polizisten auf dem Wachzimmer. Bitte helfen sie dem Mann, hohes Gericht!
So oder ähnlich wird der vom Steuerzahler bezahlte Verteidiger formulieren....

Eklat: Wiener Einbrecher von räuberischen Kollegen beraubt.

FDie gaür Michael H. (29) aus Schärding schien alles exakt nach Plan zu laufen: Mit einer Flasche zertrümmerte er das Auflenfenster des "pro menteì"-Stützpunktes an der Max-Hirschenauer-Strafle 22, stieg ins Büro ein, stahl ein Mobiltelefon sowie die Handkasse mit 340 Euro Bargeld.
Nach einem kurzem Zwischenstopp in einem Gasthof (nach getaner Arbeit hat man sich ein Bierchen verdient) folgte die Überraschung: Plötzlich wurde der Einbrecher von drei Räubern (18, 19, 45) attackiert und nieder geschlagen. Die Beute wechselte die Besitzer. Im Polizeiverhör legten alle vier Geständnisse ab.
Das Kuriosum dabei: Ein frecher Räuber und der fidele Einbrecher kannten sich vom Gefängnis her. Ob die sich beim nächsten Hofgang wohl grüßen? (31.12.09)

Immer diese Diskriminierung von "Ostbanden"...

Auch in Spanien! Auch bei uns im Haus in Denia. Da haben sich halt einige Polen, Rumänen und einige Familien aus der ehem. Sowjetunion eingemietet. (Weil einige Spanier scheinbar nur auf Mieteinnahmen gieren, aber weniger auf den Background dieser Leute schauen. Viele sind nun arbeitslos und ich "hoffe": Mietnomaden.) Letzte Woche "spendete" ich ca. 2000 € an solch bedürftige Personen .

Politisch Rechte würden natürlich meinen: Ich wurde bestohlen, aber das soll man doch nicht so eng sehen! Nun hat eine arme Familie zwei schöne Teppiche, die ich für 5 Minuten vor der Wohnungstür abgestellt hatte. (Der Weihnachtsmann hat sie wahrscheinlich nicht mitgenommen, da ich in der letzten Etage wohne und die Haustür versperrt ist) Freue mich auch schon in Bälde bedürftigen Albanern helfen zu können, wenn sie der EU beitreten.....(10.12.09)

Gewalttäter sind doch auch nur Menschen...

Zuerst drei Fälle von vielen, in denen die Täter die Milde von Gerichten verspüren durften, während sie die Schreie ihrer Opfer ignorierten. Wo scheinbar Richter urteilten, die ihren Urlaub auf den Malediven oder Mauritius verbringen, ihre Kinder in Privatschulen schicken, keine U-Bahnen kennen und in noblen Villen-Gegenden wohnen. Sie nehmen den menschlichen Müll auf den Straßen nicht wahr, die für ein paar Zigaretten, Euros oder einen schnellen Orgasmus den Tod von Menschen in Kauf nehmen. Sie dürfen dann in teils luxuriösen Gefängnissen weiterleben, kommen bald wieder raus, während ihre Opfer verfaulen oder als menschliches Wrack weiter leiden oder gar vegetieren...

Von den Angehörigen will ich gar nicht sprechen, denn deren Leid ist oft nicht auszudrücken...

Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht für übertriebene Milde bei Gewalttätern!

Prozess in Klagenfurt: Mölltaler fast zu Tode geprügelt (Quelle: ORF.at, 4.12.09)

Am Landesgericht Klagenfurt sind jene fünf Burschen verurteilt worden, die im vorigen Sommer einen damals 22 Jahre alten Mölltaler fast tot geprügelt haben. Die Strafen liegen zwischen zwei und sechs Monaten.
Brutale Vorgangsweise

Die Burschen, die zum Tatzeitpunkt zwischen 14 und 24 Jahre alt waren und alle aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen, zum Teil aber bereits die österreichische Staatsbürgerschaft haben, sind bei ihrem Überfall äußerst brutal vorgegangen.
Mit Fäusten und Schraubenschlüssel attackiert
Sie haben den damals 22 Jahre alten Mann, der nach einer Sportveranstaltung auf dem Heimweg gewesen war, zu Boden gerissen und mit Fäusten und einem Schraubenschlüssel so lange auf seinen Kopf eingeschlagen, bis er bewusstlos wurde. Ein Schädelbasisbruch und etliche Knochenbrüche im Gesicht waren die Folge.

Der junge Mann leidet noch heute an den Folgen der Attacke. Er ist immer noch im Krankenstand.
Erst in zwei Jahren werde man sehen, ob Dauerschäden zurückbleiben, sagte die Mutter des Burschen am Dienstag im Verhandlungssaal.

Mildes Urteil für jugendliche Täter

Dass die fünf Täter mit Haftstrafen zwischen zwei und sechs Monaten davongekommen sind, liege vor allem an ihrem Alter, erklärte Richter Norbert Jenny. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der verstorbene Landshauptmann Jörg Haider hatte übrigens unmittelbar nach dem brutalen Vorfall angekündigt, dass er nach dem Gerichtsurteil prüfen lassen wolle, ob die fünf Männer abgeschoben werden können, da ihre Wurzeln ja in Ex-Jugoslawien liegen.

Weicheier.com: Warum kommen keine anderen Politiker zu diesen Erkenntnissen? Warum werden brutale Gewalttäter nicht strenger bestraft? Siehe den nächsten Fall aus Deutschland:

Der böse Junge, er hat ja nur ein bisschen gemordet. Aber Strafe muß sein, aber ja nicht zu viel...

Seit anderthalb Jahren ist Denise Lehman tot – erschlagen von einem Jungen aus ihrer Nachbarschaft im niedersächsichen Gladebeck. Wieviel Jahre Haft sind gerecht für jemanden, der ein 17-Jähriges Mädchen so brutal ermordet hat? Für die Eltern der Ermordeten kann keine Strafe hoch genug sein für den mittlerweile 19-Jährigen Nachbarn, der ihnen ihre Tochter für immer nahm. 9 Jahre und sechs Monate Jugendstrafe verhängte das zuständige Gericht. Doch dieses Urteil hat der Bundesgerichtshof wegen vermeintlich zu harter Bestrafung aufgehoben.Jeden Tag kommen Annette und Detlef Lehman an das Grab von Denise, um ihrer ermordung zu gedenken. Sie haben kein Verständnis für die Revision des Urteils gegen den damals 18-Jährigen Täter. Der Vater des getöteten Mädchens rekapituliert den brutalen Mord: „Er hat unsere Tochter gewürgt, getreten, mindestens dreißig Mal auf den Kopf geschlagen. Ich sag mal, noch brutaler geht es nicht. Fußabdrücke am Hals, Rippen gebrochen. Ich meine, was soll man noch machen, um die Höchststrafe zu kriegen?“Am Rande einer Dorfdisco-Veranstaltung im April 2008 hatte der 18jährige Denise im Streit gewürgt. Anschließend schlug er immer wieder mit einem Stein gegen ihren Kopf. Im Prozess belasteten den Angeklagten eindeutige DNS-Spuren. Er selbst sagte vor Gericht, er könne es gewesen sein, sich aber an nichts erinnern.Unglaubwürdig, wie die die Eltern des Opfers meinem: „Der Eindruck von dem 19jährigen war für mich, dass er wusste, was er getan hat. Er hat nichts geleistet zur Aufklärung, immer nur verschleiert.“Im Urteil wurden neuneinhalb Jahre Jugendstrafe verkündet. Höchstens zehn Jahre sind nach dem Jugendrecht aber überhaupt möglich - und das nur bei äußerst schweren Verbrechen. Nun hat der Bundesgerichtshof das Strafmaß wieder aufgehoben.Weil der Verurteilte nicht vorbestraft ist und unter Einfluss von Alkohol und Cannabis stand, als er Denise erschlug, hat er die Aussicht auf eine mildere Strafe. Für die Eltern von Denise ein schwerer Fehler, wie die Mutter der Getöteten betont: „Ich sage das immer so: Wir haben Lebenslang bekommen, dieser Junge nicht.“Am 19. Januar beginnt der neue Prozess. Kein Urteil wird den Eltern die Tochter wieder geben. Doch vielleicht bricht der Nachbarsjunge dann sein Schweigen darüber, warum er Denise getötet hat. (Quelle: RTL Aktuell vom 4.12.09. Samt Rechtschreibfehler)

Nun werden es vielleicht 7- 8 Jahre werden. Davon ein Drittel auf Bewährung, kommen "netto" etwa 5 Jahre auf den "hoffnungsvollen" Jung-Mörder zu. Die Jugend darf heute schon sehr früh wählen (Österreich ab 16 Jahre) Militärdienst mit Waffen versehen, Auto fahren, heiraten, etc. Aber bei Kapital-Verbrechensind sie für Sachverständige, Richter und Staatsanwälte noch Kinder....

http://denise-lehmann.npage.de/

Der "arme", geistig zurückgebliebene Daniel V. (19) muß 9,5 Jahre für Mord ins Gefängnis. Wird aber nach ca 6 Jahren und drei Monate wieder frei sein (Ein Drittel der Strafe wird in den allermeisten Fällen bedingt nachgesehen) 2.10.09

Dabei hatte er doch nur das kleine Mäderl Michelle vergewaltigt und umgebracht. Nun kann der Fetzenschädel die diversen Jugend-Knasteinrichtungen wie Tennisplätze oder Hallenbäder benützen, wird von Psychologen betreut werden und in einigen Jahren wieder auf die Menschheit losgelassen. Die kleine Michelle, das Opfer, hätte sicher Verständnis für die Anwendung des Jugendstrafrechtes bei Heranwachsenden (bis 20 Jahre) gehabt. Es soll doch auch keine Strafe sein sondern laut Wikipedia:

Auf Heranwachsende (18- bis 20-jährige) sind zentrale Normen (aber nicht alle) des Jugendstrafrechts nach Maßgabe der §§ 105 ff. JGG] anzuwenden. Hierbei wird insbesondere geprüft, ob der Heranwachsende von seinem Reifezustand zur Tatzeit im Hinblick auf die konkrete Tat noch einem Jugendlichen gleichzustellen war oder ob er jedenfalls eine jugendtypische Tat begangen hat. Hilfreich kann hierbei die Marburger Richtlinie sein. In der Praxis wird sehr häufig auch bei Heranwachsenden noch das Jugendstrafrecht angewendet. Dies gilt besonders bei schweren Straftaten, so dass beispielsweise in der Gruppe der wegen schwerer Gewaltdelikte verurteilten Heranwachsendern die Verurteilung nach Jugendstrafrecht die Normalität darstellt (über 90 Prozent).

Also liebe frustrierte Schlägertypen in Deutschland, Haut den Leuten den Schädel noch vor euren zwanzigsten Geburtstag ein. Man kümmert sich um euch! Der liebe Daniel wird aber mit Sicherheit nicht viele Freunde in der Haft finden. Die schätzen solche Kindermörder besonders....

Dazu die Meinung eines "Experten":

Der Wiener Jugendanwalt Anton Schmid glaubt nicht, dass die Jugend brutaler wird. Nur fünf Prozent der Jugendlichen - bei Männern etwas mehr - seien gewaltbereit und gewalttätig. (ORF, Wien Heute vom 29.09.09)

Also eh alles Paletti! Die paar Totschläger scheinen seit Jahrzehnten alltäglich und "normal" zu sein und Totschlagen und treten ist scheinbar nur ein Pubertäres Verhalten. Lauter Experten, die mit Sicherheit nicht oft die U-Bahn benützen oder diverse Grätzln betreten. Wie scheinbar die Ober-Experten im Justizwesen, die den tiefen Griff in das "Schmalzfasserl" (Strafe) scheuen....

Rainhard Fendrich denkt (droht) auszuwandern...

Justiz klagt Fendrich wegen „Falschaussage“ an
Der Hintergrund der aktuellen Anschuldigungen: Im Dezember 2006 hatte Fendrich eine relativ milde Strafe von 37.500 Euro wegen Kokainmissbrauchs und Weitergabe von Suchtgift ausgefasst. Es war ein Mega-Prozess im Scheinwerferlicht, Szene-Gastronomen und Dealer wurden einvernommen. In einem Folgeprozess musste er gegen einen damals mitbeschuldigten Nachtklubbesitzer aussagen. Vor Gericht entlastete Fendrich plötzlich den szenebekannten Mann, den er davor bei polizeilichen Einvernahmen als Dealer genannt hatte. Der Szenegastronom kam frei. Jetzt wird angezweifelt, ob die Aussagen im Prozess der Wahrheit entsprachen. Doch diese Aussage kann er sich sparen, der Herr from Austria:

„Er überlegt derzeit ernsthaft, für immer aus Österreich auszuwandern“, sagt ein Vertrauter des Austro-Barden."„Er hat schon so viel für das Land getan, und jetzt das.“

Da verwamst der "Austro-Barde" alle möglichen Leute, aber den "Szenegastronom" klammert er plötzlich aus? Die Schneepisten in dem Beisel waren immer perfekt "präpariert". (Ich war selbst dort vor fast 15 Jahren Stammgast) Wenn ich dann noch vernehme wie Fendrich jammert was er "für Österreich" getan hat....

Er tat es für sich, für seine Eitelkeiten, für ein schönes Leben als Promi! Wie jeder Künstler oder Sportler.....(Quelle oe24.at vom 21.10.09)

Verantworungslose Journalisten oder warum "Staranwälte" und "Spitzenanwälte" kreiert werden...(19.10.09)In Österreich genügt es scheinbar schon, wenn ein unbekannter Anwalt selbst in die Mühlen des Gesetzes gerät (das Verfahren wurde eingestellt) und für einige Stunden Im Knast sitzt. Wie der Zufall so spielt, lernt er bei der Abgabe der Fingerabdrücke einen abgehalfterten Schlagerstar kennen und verteidigt den Ex-Junkie nach seiner Entlassung. Der "Staranwalt" wurde geboren. Besonders wenn man einige Journalisten kennen lernt, die die gleichen Interessen pflegen: Aufmerksamkeit und Dinge, die man lieber nicht erwähnt, denn sie fallen unter Geselligkeiten...

Egal ob der eine "Spitzen"-oder "Staranwalt" keine Schwarzen verteidigt und schon vom Aussehen her in eine schicke, schwarze Uniform passen würde. Nicht egal ist wenn Menschen, die anwaltliche Hilfe benötigen, jenen wählen, der in den Medien als "Staranwalt" bezeichnet werden (aber keine sind! Denn WAS ist ein "Staranwalt"? Einer, der unverschämte Geldforderungen stellt? Einer, der sensationelle Freisprüche erringt? Letzteres ist sehr, sehr dünn gesät und oft nur Glück und Zufall (oder die Verantwortung des Angeklagten hielt von der ersten Einvernahme bei der Polizei bis zum Schlusswort vor Gericht. Das hat aber sehr wenig mit der Leistung des Anwalts zu tun, der diese Tatsachen dann nur mehr vertreten muss.

Das kann ich aus eigener Erfahrung berichten, hatt ich doch selbst einige "Staranwälte" schon beschäftigen müssen, denen ich heute noch so manche Krankheiten wünsche. Keine tödlichen wohlgemerkt, aber unangenehme für die Eitelkeiten. Fettsucht, Haarausfall, Inkontinenz...)

Journalisten beeinflussen mit diesem "Titel" Unerfahrene, die Hilfe suchen. Das ist Schleichwerbung und sollte verboten werden....

Kinderpornografie: Justizministerium denkt über Netzsperren in Österreich nach. Stimmen aus dem "derstandard.at" Forum:

Die Legende von der Kinderpornoindustrie
Warum die Internetzensurfilter nichts gegen Kinderpornographie tun können:

Christof Weiss, 09.10.2009 01:58:
Die Kinderpornos liegen gar nicht auf normalen Webseiten wo dir Zensurfilter wirken könnten, siehe Law Blog von Udo Vetter

http://www.lawblog.de/index.php... industrie/
Alle, ich wiederhole, alle haben die Kinderpornos aus Tauschbörsen, Newsgroups, Chaträumen, Gratisbereichen des Usenet oder aus E-Mail-Verteilern. Manche kriegen es auf DVD, ganz normal mit der Post.
Kein einziger jedoch hat seine Tauschpartner bezahlt. Und diese Tauschpartner haben auch nichts verlangt. Selbstverständlich wertet die Polizei in den allermeisten Fällen auch aus, woher die Dateien kamen. Bezahlseiten sind nicht darunter.

cafevanilla, am 8.18.2009 22:26

Hat irgendwer jemals zufällig ein Kinderporno gesehen?
Irgendwo im Web? Kennt jemand irgendjemanden, der zufällig auf eine "Kinderpornoseite" gestoßen ist? Wo muss man sich im Web bewegen um einen Link zu einer solchen Seite zu finden? Ich surfe seit rund 15 Jahren im Netz, hab alles mögliche (inkl. Porno) dort schon gesehen und gelesen, aber ich bin noch nie auf eine kinderpornographische Darstellung gestoßen. Nicht ein einziges Mal. Gibt's überhaupt den von den inkompetenten Politikern immer wieder genannten "Schutz" vor dem "zufälligen hinklicken"?

"Polizisten von mehreren Burschen attackiert". Gesehen am 11.10.09 auf orf.at

In eine ausgedehnte Rauferei mit einer Horde von Fußballfans waren in der Nacht auf Sonntag Leibnitzer Polizisten verwickelt. Die Beamten waren eingeschritten, weil ein 27-jähriger Mann Glaskrüge aus einem Bus auf die Straße warf. Weil er sich nicht ausweisen konnte, nahmen die Polizisten den Mann mit zum Dienstfahrzeug. Auf dem Weg wurden die Polizisten von den großteils alkoholisierten Fans - Mitglieder des Sturm-Fanclubs "Brigata Graz" - beschimpft, bedroht und tätlich angegriffen.
Ein Polizist wurde zu Boden gestoßen und von fünf Männern attackiert; er konnte sich nur unter massivem Einsatz von Pfefferspray befreien.

Zwei der Gewalttäter wurden mit auf den Polizeiposten genommen - aber auch dorthin wurden sie von der Meute verfolgt. Nach massiven Drohungen - und um eine weitere Eskalation zu verhindern - ließen die Polizisten die beiden Festgenommenen schließlich frei. Abschließend drohte die Meute den Beamten, "dass der Abend Folgen haben" werde. Nun ermittelt die Polizei gegen die einzelnen Übeltäter.

Dazu die Gedanken des Users "derjetztano"

Der Unterschied USA - Australien - Austria?


Frage:
Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin eines Polizisten in Österreich, in Australien und in Amerika ?
Erklärung anhand eines Beispieles. . .
Problemstellung:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien.
Er zieht das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9 mm-Dienstwaffe bei sich und sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie erreicht.
Wie reagieren Sie?
DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
- PENG -
DER AMERIKANISCHE POLIZIST :
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
- klick klick -
- nachladen -
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG

DER ÖSTERREICHISCHE POLIZIST:
(Informationsanalyse)..
- Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
- Bevorzugt er, in deutsch oder englisch angesprochen zu werden?
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
- Ist...

14 jähriger Eunbrecher bei Einbruch in Super Markt von der Polizei erschossen.

Zwei amtsbekannte(!) Jugendliche unternahmen mit Spitzhacke und Schraubenzieher einen Einbruch in einen Kremser Supermarkt. Weil bekanntlich das Teuferl nieschläft, und ein stiller Alarm ausgelöst wurde, störte die Polizei die beiden Nachwuchs-Dilletanten bei ihrem Werken. Schüsse fielen, der Jüngere tödlich getroffen, sein 16 jähriger Komplize schwer verlezt.

Ich finde es zwar traurig wenn Jugendliche sterben, aber es ist halt Berufsrisiko! Das hatte ich damals, als 18 jähriger schon einkalkuliert als ich die Laufbahn eines Ganover einschlug und mehrmals in die Mündung einer geladenen Waffe schaute. (seit 17 Jahren straffrei!) Wem kümmert es, wenn ein Elektriker-Lehrling in einen tödlichen Stromkreis gerät? So dachte ich im ersten Moment. Doch nachdem ich alles "überschlafen" hatte, der tote Jugendliche ein Gesicht bekam, kommen mir schon Zweifel an dem Waffengebrauch der "privilegierten" Schützen und dem Blödsinn, denn ich gestern noch dachte und schrieb. (Umsonst hieß mein ersten Buch nicht "Blödsinn"....) Denn in den Rücken schießen, ist nicht "Polizeiarbeit", die wir aus Krimis kennen, undwie sie sein sollte. Aber eines ist (fast) sicher: Die Beamten werden zwar ein bisschen Ärger bekommen, aber bald wieder bewaffnet auf die Pirsch gehen können.

(Berlin, am 5.08.09)

Es wird Turbulenter:

Nun lese ich in "Oe24.at" dass der Bruder des Getöteten einem Hobby-Fotografen, der die Kerzen am Tatort ablichten wollte, vom Bruder eine feste auf das Auge bekam. Durch den Schlag wurde das Jochbein zertrümmert und der Fotograf liegt jetzt im Spital St.Pölten, weil das Auge in die Kieferhöhle abzurutschen droht. Der Jammer dabei: Zuerst wollte sich die Polizei der Körperverletzung gar nicht annehmen, weil die Situation so verzwickt sei. Erst das Krankenhaus erstattete die Anzeige. Freibrief für jugendliche Gewalttäter, die aus einem "Glasscherben-Viertel" Lerchenfeld (sozialer Brennpunkt) stammen. Manche Medien berichten auch von "Aussage gegen Aussage". Das gibt es (manchesmal) im privaten Klage-Bereich, aber nicht in so einem Fall mit diesen Dimensionen: Ein Einbruch-ein Toter-ein Schwerverletzter. Eine scheinbar überforderte Polizistin (naja, die Quoten-Regelung) und ein Polizist, der statt einem gestandenen Mann eine Frau neben sich hatte...

Übrigens: Aussagen von Polizisten werden von keinem Gericht der Welt angezweifelt, wenn sie nur halbwegs nachvollziehbar sind! Die Aussage von gescheiterten, gewaltbereiten Tätern aus Problem-Bezirken wird wohl immer in den Mistkübeln der Justiz verschwinden. Noch dazu, wenn die Mutter nach dem Tod gleich wegen eventueller Zahlungen Auskünfte erhob. (Ein Gerücht!) Nun wird es auch wieder etwas glaubwürdiger, wenn die Polizisten behaupten, in Notwehr gehandelt zu haben...(8.08.09, Denia)

Trauriger Rekord: 2120 Polizisten im Dienst verletzt. (Quelle: krone.at, 2.07.09)

Immer mehr Polizisten werden bei Amtshandlungen verletzt. Allein im Vorjahr mussten 2.120 Beamte ärztlich versorgt werden! Dieser traurige Rekord ist auch darauf zurückzuführen, dass viele Ausländer selbst bei Lappalien äußerst aggressiv gegen Polizisten reagieren, da die Uniformierten für sie ein Feindbild darstellen. Berichtet die führende Tageszeitung Österreichs. (ausführlicher Bericht auf der Web-Seite der Krone)

Wo leben wir eigentlich? Wegen ausländischer Terroristen werden unsere Rechte und Freiheiten immer mehr eingeengt. Damit haben sich viele Leute "abgefunden" und wählten vielleicht Rechts. Nun eskaliert die Gewalt vieler ausländischen Mitbürger dramatisch. Zeitungen bringen schon keine Vornamen von den Tätern, die oft wenig zu verlieren haben. In österreichischen (deutschen) Gefängnissen werden sie bestens ärztlich versorgt und verpflegt. Bei einem guten Job im "Häfen" verdienen sie oft mehr als ein Professor in der fernen Heimat. Wie soll das weitergehen? Diese Frage werden vermutlich die nächsten Wahlen beantworten. Ich bin jedenfalls Nicht-Wähler, weil ich nicht über einen Schatten springen kann, der eine tiefe Spalte verdeckt.

Bedauernswert sind jene Menschen, die hier wirklich Zuflucht suchen, die normal arbeiten, die nicht in jeder Frau ein Objekt und die "Eingeborenen" nicht als Feinde sehen.

Gericht: "Der Kleinste sticht immer als Erster"

Der 39 jährige Angeklagte Franz H. entschuldigt sich beim Opfer Markus H. Also: Haha. (zwei H´s) Im Wiener Landesgericht stand der gestandene Bier-Säufer und erinnert sich an sehr wenig. Er hatte an dem Tag der Tat, dem 7. Februar dieses Jahres, etwas zu viel getrunken. Nach eigenen Angaben kam er auf ca.21 Flaschen Bier (20 erstand er im Sonderangebot) Aber bei einem täglichen Konsum von ca. 15 Flaschen, nur etwas über dem gewohnten Spiegel. Er wollte noch unbedingt in ein Lokal, doch es wurde ihm verwehrt. Es gab Rempeleien mit dem Türsteher, als drei Passanten vorbei kamen. Einer wollte angeblich schlichten, der Markus H.

Es gab ein verbales Hin & Her, der Zorn wurde wie beim Karten dippeln, in die Höhe lizitiert. Dem primären Schlag des Franz folgte einer des Markus. Da stach der Franz, so "heißt die Kanaille" * zu. In den Hals des Kontrahenten und verfehlte nur knapp die Halsschlagader. 2 cm trennten den Mann vor dem Tod.

Als Franz behauptet, er sei ein gutmütiger, hilfsbedürftiger, pardon, hilfsbereiter Mensch und so nebenbei ein "Duckmäuser und eben - der Kleinste. Die weise Richterin Bruzek sprach salomonisch: "Der Kleinste sticht immer als erster"! Also merkt es euch, ihr Kleinwüchsigen! Nicht der allgemein bekannte böse Gärtner ist immer der Täter, sonder der Kleinste! Das hätte auch Agatha Christie wissen können!

Angeklagt wegen Mordversuch bekam der Angeklagte zweieinhalb Jahre Haft wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Er nahm es nüchtern an.... (Berlin, 1.08.09)

Was unterscheidet den ehemaligen Darling der Society Helmuth Frodl und einem gewissen Kevin Weber?

Auf den ersten Blick nicht viel. Zwei Männer, die zu lebenslanger Haft verurteilt wurden. Der eine in Österreich, der andere in Kalifornien, USA.

Beim zweiten Blick fällt auf, dass Frodl einen Mord in allen Details geplant und ausgeführt hat. Samt Versuch die Leichenteile mit einem Häcksler zu zerkleinern (faschieren) und schließlich in Budapest den Toten in 17 Teile zersägte und in diversen Mistkübeln in Budapest entsorgte.

Er zeigte keine Spur der Reue, der Schuld oder der Einsicht. Keine Gefühlsregung konnte man an der Mimik und beim Kreuzverhör des ORF-Moderators und Filmproduzenten Helmut Frodl während des Prozesses entdecken. Er bekannte sich „Nicht schuldig“.

Frodl studierte im Gefängnis Garsten (OÖ) Theologie (In den USA findet fast ein Run auf dieses Studium in diversen Knasts statt) und wurde nach 17 Jahren entlassen. Er lässt sich im Boulevadtblatt "Österreich" in Serie (drei Teile) exclusiv interviewen. (Es will ja bald unter Palmen und das kostet halt ein bisserl, besonders wenn es etwas exclusiver sein soll) während der brave Normalo-Hackler vielleicht nur an der alten Donau sein mitgebrachtes Butterbrot verzehren kann) Frodl wird sicher bald einen gut dotierten Job im Show-Geschäft oder Produktionen übernehmen. Bücher werden folgen. Ich glaube kaum, dass er noch einmal morden wird, aber wer garantiert das? Es tut ihm leid, meint er. Ob das den ermordeten Fritz K. freuen wird? Frodl hat ein neues Glück mit einer jungen Frau gefunden.....

Kevin Weber wagte es in Kalifornien 4 Plätzchen zu stehlen und bekam das gleiche Strafausmaß. Dazu ein Bericht, wie das in den USA "gehandelt" wird:

Zudem sollen Wobbler - das heißt Straftaten, die als Misdemeanor, also leichtere Straftaten, oder Verbrechen gewertet werden können - nach den kalifornischen Vorschriften als Verbrechen angeklagt werden, wenn die Anklage einen dritten Strike darstellt. Dazu kommt, In Kalifornien ist sogar Ladendiebstahl ein "Verbrechen", Felony petty Theft, tritt in Kraft, wenn ein Angeklagter schon wegen Raub oder Diebstahl vorbestraft ist. Im Fall von Kevin Weber hat dies zu einer lebenslänglichen Strafe wegen Diebstahls geführt. Die Plätzchen waren übrigens nicht aus Gold....
Nicht zuletzt diese Entscheidung hat verständlicherweise für erhebliche Kritik am Three Strikes Law geführt. Der Oberste Bundesgerichtshof der Vereinigten Staaten hat am 5. März 2003 in Sachen Ewing v. California, 538 U.S. 11, jedoch entschieden, dass die Three Strikes-Grundsätze nicht gegen den achten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung verstoßen, welcher eine grausame und unübliche Bestrafung verbietet. Es ist kein Ende von Three Strikes abzusehen...

Noch eines: In den USA sind die Gefängnisse nicht so komfortabel wie in Deutschland oder Österreich....

Quelle: über Kevin Weber © 2003-2009 German American Law Journal :: Washington DC USA

Was ist ein Rip-Deal?

Auch bei mir probierte es ein Anrufer, weil ich mein Penthouse verkaufen will. Er wollte das Objekt unbesichtigt kaufen und als ich Spasseshalber fragte ob wir uns in Italien treffen sollen, schlug er Barcelona vor..

Ich wollte die Polizei zu dem "Geschäft" mitnehmen, doch der "Käufer" rief nie mahr an....Ich hätte wohl den vermeintlichen Treffpunkt Rom nicht sagen sollen ;-) Freddy Rabak, am 19.06.09


Beim so genannten Rip-Deal handelt es sich um ein betrügerisches Devisentauschgeschäft. Unter Vorspiegelung eines hohen Gewinns wird dem Opfer bei der Geldübergabe auf unterschiedliche Art das Geld abgenommen. Der Begriff "Rip-Deal" leitet sich von den englischen Wörtern "to rip" (entreissen) und "deal" (Geschäft) ab.
Wie erkenne ich, dass es sich um einen Rip-Deal handeln könnte?
Wenn…

• Sie als Verkäufer Bargeld (Provision, Vermittlungsgebühren etc.) entrichten sollen;

• für das Devisentauschgeschäft übermässig hohe Gewinne versprochen werden;

• Transaktionen von Bargeld vorgeschlagen werden;

• für die Geldübergabe Treffpunkte in öffentlichen Lokalen, vorzugsweise im Ausland, vorgeschlagen werden;

• bei der Anfahrt zum Treffpunkt Zeit und Ort des Treffens geändert werden;

• der Kaufpreis ohne Besichtigung des Objekts akzeptiert wird;

• vor dem eigentlichen Geschäft andere Geschäfte, insbesondere Geldwechselgeschäfte, getätigt werden sollen.

Wie tarnen sich die Täter und wie treten sie mit ihren Opfern in Kontakt?
Bei den bisher in Erscheinung getretenen Tätern handelt es sich vorwiegend um Fahrende serbokroatischer Abstammung. Oft halten sie sich in Italien und Frankreich auf. Sie benutzen jüdisch, italienisch oder arabisch klingende Namen. Auch akademische Titel (Dr. Morgenstern, Dr. Granello, usw.) werden benutzt. Ebenso geben sie sich als arabische Scheichs aus. Sie operieren in Gruppen mit unterschiedlicher Zusammensetzung. Oft sind diejenigen Personen, welche die Geschäfte initiieren, bei der Geldübergabe gar nicht dabei.

Die Opfer werden aufgrund von Inseraten (Immobilien, Fahrzeugen, Pferden, Uhren, Schmuck, Kunstgegenstände, Übernahme von oder Beteiligungen an Firmen / Gesellschaften, etc.) von den Betrügern kontaktiert. Ein Treffen, vorzugsweise im Ausland (oft in Norditalien, aber auch in Frankreich, den Beneluxstaaten, Spanien oder in der Türkei), wird vereinbart.
Wie gehen die Täter bei einem Treffen vor?
Bei der ersten Unterredung ist auffällig, dass sich die Täter gar nicht, oder nur am Rande, für das im Inserat erwähnte Objekt, z.B. ein Haus, interessieren, sondern das Gespräch geschickt in Richtung Geldwechsel oder Bargeldtransaktionen lenken. Einladungen zu Hausbesichtigungen schlagen sie in der Regel aus.
Im luxuriösen Ambiente von Grand Hotels wird dem Opfer eine Bargeldtransaktion mit bis zu 30%-igem Gewinn angeboten. Es kommt vor, dass ein "Probegeschäft" mit kleinerem Betrag und echtem Geld durchgeführt wird.
Oft wird dem Opfer direkt ein Geschäft vorgeschlagen, das sich in hohen finanziellen Dimensionen bewegt. In der Regel bieten die Täter Euro im Tausch gegen Schweizer Franken an, oder umgekehrt, in seltenen Fällen auch US-Dollars. Das für sie an sich "schlechte Geschäft" begründen die Täter mit der illegalen Herkunft der Devisen (Schwarzgeld).
Die Täter benutzen Telefone mit nicht registrierten Prepaid-Karten und Falschnamen. Richtige Namen und Aufenthaltsorte der Täter sind unbekannt.
Kann ich den Betrügern ein Schnippchen schlagen?
Die Phantasie der Täter kennt keine Grenzen. Diese geht von der Übergabe von Falschgeld bzw. so genannten Facsimile-Noten, über raffinierte Geldkoffer-Umtauschaktionen, sowie mit einzelnen echten Geldscheinen präparierte Papierbündel oder schwarz gefärbten Noten, welche angeblich mit speziellen Chemikalien wieder verwendbar gemacht werden können bis hin zum einfachen Trickdiebstahl, Raub, usw. Speziell zu erwähnen ist die hohe kriminelle Energie der Täter. In einem Fall wurde ein misstrauisch gewordenes Opfer bei der Geldübergabe erschossen. (Quelle:http://www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/aktuell/warnungen/geldwechselbetrug.html)

* Franz heißt die Kanaille- Zitat aus Fridrich Schiller´s "Die Räuber"

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