Die Wiener- Berliner Mischung aus VIP´s RIP´s und Klatsch-Tratsch

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arme Hunde in Spanien


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Bunt gemixt das Publikum

Gery Keszler & Lifeball

Zur Frage, wovon denn Herr Keszler lebt, kann ich eine ANTWORT aus dem "Standard.at"-Forum geben : Mir liegen die Mails vom Organisations-Verein ( Verein wurde von G. Keszler gegründet ) des LifeBalls vor, wonach Herr Keszler ein FIXES Monatsgehalt vom Verein bezieht. Ich fand es als empörend, daß diese Gehalt an Herrn Keszler schließlich aus SPENDENGELDERN ( und Sponsorengeldern ) finanziert wird, denn dies ist ein Schlag ins Gesicht von den meisten ECHTEN karitativen Organisationen. Der Verein findet allerdings NICHTS dabei, sondern findet es als NORMAL, daß Herr Keszler ein Gehalt ( inkl. Arbeitgeber-Anteil , Sozialversicherung, Pensionsanspruch .. etc... ) bezieht , und d.Gehalt aus den o.g.Geldern finanziert wird.

Diese Frage beantwortete der User Kassam Kassim am 24.04.08 22.41 Uhr im Forum "derstandard.at" .


Achim Schneyder, "Kleinen Zeitung" vom 15.05.09 zum Life-Ball.

Als Gery Keszler am 30. Mai 1993 erwachte, da hatte er möglicherweise einen Kater, sicherlich aber ein sehr zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Schließlich ging der erste Life Ball im Festsaal des Rathauses zu Wien reibungslos über die Bühne und der Reinerlös belief sich auf 1,1 Millionen Schilling, umgerechnet 79.940 Euro.

Differenzbetrag. Seither ist viel passiert und der Life Ball ein mitunter auch etwas undurchsichtiges Charity-Spektakel, das ob der Undurchsichtigkeit auch Zeitschriften wie "Die Zeit" auf den Plan ruft. Und die rechnet folgendes vor: 11,8 Millionen Euro beträgt der Reingewinn seit Bestehen des Balles. Davon flossen 10,5 in zahlreiche nationale und internationale Projekte, 626.000 sind gleichsam als eiserne Reserve gebunkert. Wo sich der Differenzbetrag von immerhin 674.000 Euro befindet, das weiß allerdings niemand. Außer Keszler vermutlich, denn der Erfinder ist als einziger von Anbeginn weg auch im Vorstand des gemeinnützigen Trägervereines "Aids Life".

Kosten bleiben im Dunkeln. Besagte 11,8 Millionen Euro ergeben sich übrigens aus den von "Life Aids" veröffentlichen Zahlen, die stets den jährlichen Reinerlös ausweisen, sprich die gesamten Einnahmen abzüglich aller Kosten, die allerdings im Dunkeln bleiben, sowie den Geldern, die an diverse Aids-Vereine und Hilfsrojekte ausgeschüttet werden.

Kein Gütesiegel. Ob dieser mangelnden Transparenz, was die exakte Höhe der pro Ball generierten Summen betrifft, bleibt "Aids Life" auch das bei Non-Profit-Ornagisationen an sich sehr beliebte Spendengütesiegel verwehrt, das die Kammer der Wirtschaftstreuhänder verleiht.

Vereinsstruktur. Ein wenig verschwommen stellt sich auch die Vereinsstruktur dar. Während das Büro in der Porzellangasse residiert, ist Keszlers Privatadresse gleichzeitig auch die des Vereines. "Die Zeit" schreibt: "Da nicht anzunehmen ist, dass Keszler, der als geschäftsführender Obmann von 'Aids Life' monatlich ein Netto-Gehalt von 2500 Euro bezieht und sich den reiseintensiven Lebenswandel mit großzügigen Zuwendungen von Life-Ball-Sponsoren versüßt, dem Verein noch zusätzlich Miete verrechnet, muss es für die unterschiedlichen Zustelladressen einen anderen Grund geben; am ehesten einen steuerlichen, da gemeinnützige Vereine steuerbegünstigt sind."

Kontrolle. Unklar auch, wie der Verein die bestimmungsgemäße Verwendung der Hilfsgelder kontrolliert, wozu seriöse Spendenorganisationen sich an sich verpflichtet fühlen. Günter Tolars Ein-Mann-Hilfsorganisation "Positiv Leben" beispielsweise wurde bisher mit rund 900.000 Euro gefördert. Laut Zentralregister ist der Verein allerdings seit 1994 nicht mehr geschäftsfähig.

Seriös. An Keszler prallt all das ab. "Das ändert gar nichts an der Seriosität von Tolars Arbeit", sagt der 46-Jährige. Und weiter: "Wenn ich sehe, was ich geschaffen habe, bin ich glücklich."

Selbstdarsteller. Und geschaffen hat er tatsächlich allerhand, auch wenn der Ball mehr und mehr zum teils ordinären Schaulaufen schriller Selbstdarsteller verkommt, was auch Keszler ärgert und Chris Lohner so kommentierte: "Ein Penis ist noch kein Kostüm."

280 Sponsoren. Aber die Zahlen sprechen für sich. Waren beim ersten Ball im Jahr 1993 gerade einmal zwei Fernsehstationen vor Ort, so steigerte sich diese Zahl auf bis zu 65 wie etwa 2007. Auch die Zahl der Sponsoren schnellte in die Höhe - von drei auf 280 (ebenfalls 2007). Und auch die Liste der Prominenten, die Keszler ohne Gagen zu bezahlen nach Wien locken konnte, ist eine sehr lange. Von Elton John über Sharon Stone, Catherine Deneuve, Liza Minelli bis hin zu Ex-US-Präsident Bill Clinton, der heute Abend sogar zum Mikrofon greifen wird.

Unter dem Motto: "Moschee ade" demonstrierten ca.700 Leute gegen ein Islam-Zentrums in Wien-Brigittenau. Im Verlauf der "Demo" schmolzen die Teilnehmer auf 200....

Im strömeneden Regen hielt auch der Rap-Sänger & Freiheitliche Kandidat für die Weltherrschaft eine flammende Rede gegen alles, das nicht auf teutschen Boden aufwuchs. Dann zog er plötzlich ein hölzernes Kreuz irgend wo hervor, weil ja "das "Abendland in christliche Hand" gehöre. Zumindest nach Anschauung des H.C.Strache und seiner Anhänger. Was hatte er aber bloß mit dem Kreuz vor? Wollte er vielleicht eine Exorzierung an seinen Fans vornehmen? (15.5.09)

Bravo Berlin! Klare Absage an diejenigen, die Jugendliche sexuell und psychisch verklemmen wollen! Dem Pflichtfach Religion (neben Ethik) wurde der "Weisel", Der Hau" oder ganz einfach: ein Tritt verpasst! Ein Unterstützer des Schwachsinns und der versuchten geistigen Verstümmelung Jugendlicher: Der bekennende Ex-Ministrant Günther Jauch. Jene Eltern, die lieber eine(n) verklemmte(n) Wixer(in) im Namen eines erfundenen Wunsch-Gottes erziehen wollen, ist nicht zu helfen, arm sind nur die betroffenen Kinder. Noch einmal: Karl Heinz Deschner lesen, bevor ihr eure Kinder unglücklich macht. Oder Sektennews.

TV-Film von Gerald Teufel über den Wiener Gürtel und seine Frequentierer...

Die ofizielle Ankündigung in den Medien: Der Wiener Gürtel ist bekannt und gefürchtet. Wo sich im Feierabendverkehr die Pendler in zahllosen Staus ärgern, erwacht wenig später ein exzessives Nachtleben. Neben Szenekneipen und Clubs erfreuen sich besonders die Prostituierten und das Rotlichtviertel großen Andrangs.

Ich "klage" den Filmemacher, Autor und Journalisten Gerald Teufel an, mir eine Stunde meines Lebens geraubt zu haben! Statt meine Verlobte im Bett zu verwöhnen, sah ich mit Spannung dieser groß angekündigten Sendung über die "geilste Meile" Wiens entgegen....schließlich verbrachte ich über zwanzig Jahre meines Lebens dort als Strizzi, Dealer, Spieler etc...

Man erlebte dafür die etwas korpulente Stammwirtin Teufels im Cafe Weidinger in verschiedenen Posen beim Billardspielen, einen Taschenerzeuger, der nichts mehr verkaufte und auf seine Pension wartet, eine Bulgarische Künstlerin (oder waren es zwei? gähn...) Einen Archivar einer Bibliothek, der endlich einmal seine Lyrik vor einer Fernsehkamera vorlesen durfte...und natürlich die "Gürtel-Größe" Richard Lugner....Hochinteressant...gähn...

Ach ja, da war auch der ehemalige "Kiewerer" Rupf, auch "Django" genannt, zu sehen, der aber mit dem Gürtel nichts zu tun hatte, sondern am Flughafen Schwechat Drogendealer verhaftete (oder auch nicht). Oder es wurde kurz über die "wilde Wanda" Kuchwalek berichtet, (eine lesbische Zuhälterin, die nie am Gürtel sondern im Prater residierte) Dann folgte die zweifelhafte Story von dem noch zweifelhafteren Ausruf eines Wiener Unterwelt-Bosses, der angeblich nach einer Schießerei "Hilfe Polizei" rief...("ausgeliehen" von Robert Geher´s "Wiener Blut" ) Er vergaß aber dabei zu erwähnen, daß der zitierte Mann bei dieser Auseinandersetzung einen Schuß ins Auge abgekommen hatte und Gehers Informant ein Polizist war. Ach ja, auch ein Würstelstand wurde vorgestellt (die Freunderln müssen ja auch ins Bild kommen, wahrscheilnlich gibts die "Hasse" auf Lebenszeit gratis?) Am Ende kam wenigstens eine Frau wenige Minuten zur Sprache, die wirklich einige Größen der Wiener Unterwelt kennt, (oder auch kannte) aber mit dem Milieu nichts zu tun hatte....Sie war der einzige "Lichtblick".

Pfui Teufel, lieber Teufel! Bleib bei deinen Leist(ung)en ( Du bist meiner Überzeugung nach ein exzellenter Journalist) und zeige nicht Huren, die aus einem fahrenden Auto gefilmt wurden und dir den Stinkefinger zeigen....

Daß der Gerald auch anders kann, bewies er eine Woche später sehr beeindruckend in seiner Dokumentation über den Tod, ("Jenseits von allem") der in Wien sehr lebenslustig "eingebürgert" ist.

Es gibt da auch ein weiteres Buch über die Wiener Unterwelt: "Unterösterreich" von Günther Zäuner. Ein Freund von Robert Geher (Wiener Blut) und ein Bekannter des Herausgebers, den er auch schon für die ZIB 2 interviewte. Ich blätterte in einer Wiener Buchhandlung in dem Buch, und kaufte es nicht. Allein die "Werbung", die da lautet: "Was sagt der österreichische Boss der Bosse ? Was sein größter Rivale? Wie ist die Unterwelt in Österreich organisiert?" Was sollen die wirklich einem Journalisten sagen? Schwächwen vor der Konkurrenz zeigen? Der Polizei Hinweise liefern oder Geständnisse ablegen? Ohne es gelesen zu haben, die Frage wird nicht beantwortet werden.... Also bat ich einen "Berufsleser" um seine Meinung, und die lautete: Vergiss es.Typisches Journalistengeschwätz.
Dies ist keine Rezension, sondern nur die Meinung eines ehemaligen Insiders über ein ungeleses Buch!

Liebe grenzdebile (soll es angeblich geben) PULS 4 - Gucker (öst. TV-Privatsender): Der Menschenfleisch-Gulasch-Zubereiter Helmut Frodl wird in Bälde aus der "lebenslangen" Haft (nach 17 Jahren) entlassen. Natürlich sollte man den armen, gequälten Ex-ORF Mann, der in der Haft eine attraktive Frau heiratete und ein Theologiestudium abschloss, eine Chance gegeben werden: Aber als Moderator, natürlich beim Hausmeister & Plattenbau-Sender PULS 4, oder wie er heisst? Die Sendung soll einen theologischen Touch beinhalten (also eher missio-narrisch) und über Daseins-Grenzgänger berichten. Der Zerfroddler hat aber eine Grenze deutlich überschritten, nämlich einen geplanten, grauenhaften Mord begangen, der auch noch einen Suizid der Lebensgefährtin des Opfers nach sich zog! Also nach Kampusch, Mausi Lugner etc. nun der nächste "Volltreffer" in der Gacke eines Privatsenders! Liebe Programmmacher: Man kann ein Ex-Arschloch, ein Ex-Ganove sein, aber nie ein Ex-Mörder. Denn noch kein Opfer hat seinem Mörder verzeihen! (Quelle: Freddy Rabak´s Blödsinn)

Initiative "Gaza muss leben" errichtet "Gaza-Beach" gegenüber dem "Tel-Aviv-Beach" am Wiener Donaukanal. Es soll ein Freiluftgefängnis darstellen und einige Szenarien wie militärische Angriffe etc. "bieten".

Zur Eröffnung wird eine Burka-Modenschau und eine lustige Steinigung dem Publikum geboten. Für die Kleinen steht ein spannender Bombenbastel-Wettbewerb auf dem Programm. Der Sieger darf zum Tel-Aviv-Beach schwimmen und sich dort in die Luft sprengen....(8.05.09)

Wien wird nie einen Champions- Liga- Sieger hervorbringen! Wien wird auch niemals einen Boxweltmeister stellen: Doch Wien ist Weltmeister punkto Lebensqualität! Zürich rutschte auf Platz zwei. Eh kloar, die haben keine Heurigen, keine lustigen Lieder über den Tod, und vom "Schmäh", dem herrlichen Wein oder dem einzigartigen Schweizerhaus wollen wir gar nicht reden... Ich freu mich, ein Wiener zu sein ;-) (27.04.09)

Können Vollkoffer über andere Oberkoffer lästern? Sie können, fragen sie Sonya Kraus, die ehemalige Taferlumdreherin beim "Glücksrad". Die Dame mit den langen Beinen und dem kurzen IQ.....

Wird diese Tatsache kommende Wahlen beeinflussen?

Ich denke, fürchte, JA. Die "Umverteilung" von West nach Ost läuft "zu gut" und der Protest hat ein "vermeintliches" Ventil: Rassismus, Nationalismus.....

Die Kriminalität in Österreich explodiert: Im ersten Quartal stieg die Zahl der Anzeigen zum Teil um 60 Prozent – insgesamt sind es bereits 143.000. Im Bundesländervergleich hält die Bundeshauptstadt mit 55.198 Straftaten (knapp 30 Einbrüche pro Tag) klar die Spitzenposition und steigert sich darüber hinaus im Vorjahresvergleich um 8,1 Prozent. (7.05.09) Glaube kaum, daß österreichische Ganoven diesen "Sprung" in die Championsliga des Stehlens geschafft haben...


Sie interessieren sich für eine Transatlantik Kreuzfahrt
Dr.Astrid Wagner_Margit Haas,Freddy Rabak.jpg
links: RA.Dr.Astrid Wagner, Margit Haas, Herausgeberin,

links: Ruth, Verlobte von Freddy & Rabak

•••  Freddy Rabak-Denia/Spanien/Wien/Austria mail: filosoferl@yahoo.de
º www.weicheier.com º